Das digitale Schulbuch als Lernmanagementsystem

Das Schulbuch genießt trotz unterschiedlicher Kritikpunkte im österreichischen Schulwesen eine sehr hohe Bedeutung. Obwohl viele Konzepte für digitale Inhalte existieren, ist der Mehrwert der Nutzung digitaler Medien noch nicht flächendeckend in den Schulen angekommen. Dieser Beitrag fasst zusammen, wie digitale Lehrinhalte als Open oder Closed Educational Resource mittels Lernmanagement-Systemen auf der Basis von offenen Schnittstellen breitflächig zum Einsatz kommen können, um in der Folge Lehrer/innen technisch und administrativ zu entlasten. Dadurch können „Individualisierung“, „digitale Inklusion“ und eine Veränderung des Rollenbildes der Lehrer/innen hin zu Lernbegleiter/innen gefördert werden. Zur Erläuterung der Funktionsweise dieser Lernmanagement-Systeme und Schnittstellen wird auf die praktische Umsetzung im Rahmen der eTapas-Initiative von eEducation Austria eingegangen.

Datum

2017

Seiten

430-448

Typ

Full Paper

Zusätzliche Ressource(n)

Link zu digi4school: https://digi4school.at

Zitat

Schrenk, Robert (2017). Das digitale Schulbuch als Lernmanagementsystem. Grünberger, Nina; Himpsl-Gutermann, Klaus; Szucsich, Petra; Brandhofer, Gerhard; Huditz, Edmund; Steiner, Michael (Hrsg.) (2017). Schule neu denken und medial gestalten. S. 430-448. Glückstadt: vwh-Verlag.

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