Mit E-Portfolios individualisiert im Unterricht arbeiten. Die Ergebnisse der KidZ-E-Portfolio-Studie

Zeitgemäßes Lernen erfordert die Verwendung innovativer Technologien, die individuelle, kreative Lernprozesse ermöglichen und gemeinschaftliches Lernen fördern. Allerdings gilt es nicht nur, digitale Kompetenzen aufzubauen, sondern viele verschiedene Aspekte des Lernens und Reflektierens zu fördern, um die Voraussetzungen für die Handlungskompetenz der Lernenden zu schaffen. Dieser Beitrag zeigt, dass das elektronische Portfolio zur Förderung dieser Kompetenzen geeignet ist. Es stellt eine Alternative zum „Pen-and-Paper-Portfolio“ dar, indem es die traditionelle Methode durch Einbindung multimedialer Inhalte, von Hyperlinks und diversen Feedback-Möglichkeiten erweitert. Ziel dieses Beitrags ist es, die Verwendung von E-Portfolios an Österreichs Schulen kritisch zu beleuchten sowie Impulse für Einsatzmöglichkeiten von E-Portfolios im Unterricht zu setzen. Die Aussagen des Beitrags stützen sich auf die Ergebnisse einer Studie, die im Rahmen des Projekts KidZ im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Bildung durchgeführt wurde.

Datum

2017

Seiten

299-319

Typ

Full Paper

Zusätzliche Ressource(n)

Zitat

Szucsich, Petra; Himpsl-Gutermann, Klaus (2017). Mit E-Portfolios individualisiert im Unterricht arbeiten. Die Ergebnisse der KidZ-E-Portfolio-Studie. Grünberger, Nina; Himpsl-Gutermann, Klaus; Szucsich, Petra; Brandhofer, Gerhard; Huditz, Edmund; Steiner, Michael (Hrsg.) (2017). Schule neu denken und medial gestalten. S. 299-319. Glückstadt: vwh-Verlag.

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