Reverse-Mentoring als Möglichkeit zur Dekonstruktion von Gender-Stereotypen in der IT

Das Forschungsprojekt re-ment implementiert erstmals ein Reverse-Mentoring- Programm an vier österreichischen Schulstandorten im Zeitraum von Oktober 2015 bis September 2017. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu interessieren und genderspezifische Segregation in diesen Berufsfeldern aufzuzeigen sowie Genderstereotypen zu dekonstruieren. Dazu wurde ein Reverse-Mentoring-Programm speziell für Schulen entwickelt, durchgeführt und evaluiert. Dieser Ansatz bietet eine neue und innovative Perspektive in der Chancengleichheit von Mädchen in der Technik.

Datum

2017

Seiten

114-122

Typ

Short Paper

Zitat

Permoser, Kathrin; Süss-Stepancik, Evelyn (2017). Reverse-Mentoring als Möglichkeit zur Dekonstruktion von Gender-Stereotypen in der IT. Grünberger, Nina; Himpsl-Gutermann, Klaus; Szucsich, Petra; Brandhofer, Gerhard; Huditz, Edmund; Steiner, Michael (Hrsg.) (2017). Schule neu denken und medial gestalten. S. 114-122. Glückstadt: vwh-Verlag.

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